Willkommen bei Gärtnerei-Floristik Weber
Wir bieten Ihnen individuelle Gartenbau- und Floristiklösungen für jeden Anlass. Kommen Sie vorbei!
OÖ Gärtner Naturdünger
Aktion von 30. März bis 4. April 2026
Warum Naturdünger?
Tierhaare und Tierhorn zählen zu den wertvollsten organischen Düngern, die dem Biogärtner zur Verfügung stehen. Der Naturdünger der OÖ Gärtner besteht beispielsweise aus gepressten Schweineborsten, die auf Grund ihres hohen Stickstoffgehaltes eine hervorragende Düngewirkung besitzen.
Im Gegensatz zu Hornspänen, die einige Wochen benötigen um ihre Nährstoffe in die Erde freizusetzen, wirkt der Naturdünger der OÖ Gärtner bereits nach wenigen Tagen und versorgt so die Pflanzen im Gemüse- und Kräuterbeet mit ausreichend Nahrung. Damit der Bio-Naturdünger seine optimale Wirkung entfalten kann und die Geruchsentwicklung (seine Herkunft lässt sich nicht leugnen!) erträglich bleibt, werden die Dünger-Pellets immer gleich unter die Erde gemischt oder gut mit Erde abgedeckt. So wirkt (und duftet) der Naturdünger genau dort, wo er soll.
Bienenpflanze des Jahres 2026
Bienen-Prachtkerze "Wilde Hilde"
Schwebende Blüten, Leichtigkeit und Bienenbuffet
Im Vorjahr „Brummhilde“, heuer die „Wilde Hilde“ – die Bienenpflanze des Jahres 2026 ist wild, frech und wunderbar! Sie entpuppt sich als absoluter Tausendsassa: ein Eldorado für Insekten, eine filigrane Schönheit, und die Pflanze hält dabei auch noch Trockenzeiten stand. Mit ihrer langen Blühdauer hat sich die „Wilde Hilde“ ihre Auszeichnung mehr als verdient.
Tanzendes Blütenspiel
Gut gestaltet ist ein Blütenstaudenbeet, wenn es wie ein Blumenstrauß anmutet: Zartes neben Dominantem. Die Harfen werden neben den Pauken platziert, damit das Orchester gut zusammenspielt. Unsere „Wilde Hilde“ ist eine Harfe und ergänzt charmant Rosen, Indianernesseln und Eisenkraut. Ihre reinweißen Blüten passen perfekt zu Pflanzen in Rot- und Pinktönen, schweben wie Schmetterlinge auf langen Rispen und heben sich von den sehr schmalen, lanzettlichen Blättern ab.
So zart und doch robust
Filigran heißt jedoch nicht heikel! Die Bienenpflanze des Jahres 2026 hält viel mehr aus, als man ihr auf den ersten Blick zutrauen würde. Sie kommt mit Trockenheit, Hitze und kargen Böden bestens zurecht. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass sie keinesfalls Staunässe verträgt und der Boden oder die Topferde, einen guten Wasserabzug gewährleisten muss. Im Winter erhält sie einen Schutz vor Nässe und sehr niedrigen Temperaturen in Form von Reisig oder Laub. Ein Rückschnitt der alten Triebe erfolgt im Frühjahr.
Malerisch in Topf und Strauß
Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Neben Kombinationen im Blumenbeet macht die „Wilde Hilde“ in Kübeln und Kästen eine gute Figur. Malerisch hängen dann ihre Rispen über den Rand und schaukeln im Wind. Dieser Effekt lässt sich auch noch anders nutzen. Die Bienen-Prachtkerze eignet sich gut als Schnittblume und ist die perfekte Wahl, um bunte Sommersträuße optisch aufzulockern.
Blume des Jahres 2026
Blume des Jahres "Fesche Frieda"
Kleine Körbchen in Hülle und Fülle
Sie ist eine echte Neuheit und das bestätigen Dahlienkenner allerorts. Die „Fesche Frieda“ präsentiert sich mit einem außergewöhnlichen Blütenaufbau – Prädikat: entzückend! Kein Wunder also, dass die „fesche“ Blume im Jahr 2026 prämiert wurde.
Da schau her!
Die „Fesche Frieda“ beweist einmal mehr, was Züchtung leisten kann. Erst auf den zweiten Blick wird klar, dass es sich um eine Dahlie handelt. Die Blätter jedoch sprechen eine klare Sprache und auch sonst ist vieles an ihr typisch für diese Art. Die „Fesche Frieda“ wächst im Beet genauso gut wie in Kübeln und Töpfen. Sie entwickelt einen sehr kompakten, buschigen Wuchs und bleibt dabei im Topf mit ca. 30 cm deutlich kleiner als ausgepflanzt, wo sie im Garten bis zu 1 Meter hoch werden kann.
So wird geblüht
Unsere Blume des Jahres gehört zu den Korbblütlern und blüht daher ab April in körbchenartigen Blütenständen. Jedes einzelne scheinbare Blütenblatt ist eine Zungen- oder Röhrenblüte. Die „Fesche Frieda“ zeigt sich dabei besonders auffällig gefüllt: kräftiges Pink in der Mitte, zartes Rosa außen. Für kleine, kompakte Blumensträuße eignet sie sich als haltbare Schnittblume.
Damit sich die Pflanze gut entwickelt, braucht es den entsprechenden Boden: Verwenden Sie nur hochwertige Gärtnererde mit ausreichend Nährstoffen (Langzeitdünger), düngen Sie einmal in der Woche mit Flüssigdünger nach und gießen Sie die Schmuckdahlie immer ausreichend, denn sie ist eine kleine Säuferin.
Die gute Nachricht: Wächst die „Fesche Frieda“ im Topf, so können ihr die Schnecken kaum etwas anhaben. In den Beeten aber sollte man bedenken, dass sie ein Leckerbissen sein könnte. Die Dahlie liebt ein sonniges, aber windgeschütztes Plätzchen und überwintert ab November trocken, dunkel und frostfrei.
Gemüse des Jahres 2026
Naschpaprika "Siaßa Spitzbua"
Der kleine Snack für zwischendurch!
So süß und doch leicht scharf? Wer so etwas mag, wird das Gemüse des Jahres 2026 lieben. Und das tut die Jury auch, denn die Prämierung fiel mehr als eindeutig aus. Dieser winzige Naschpaprika ist ein echter Hingucker und ein wunderbares Snack-Gemüse obendrein!
Süß oder scharf? Was jetzt?
Der „Siaße Spitzbua“ bringt unzählige knallrote, tropfenförmige Früchte hervor. Unser Gemüse des Jahres lässt sich vom Geschmack eher als fruchtig-aromatisch, denn als scharf bezeichnen und bietet so eine interessante Mischung aus feiner Süße und milder Schärfe. Hinzu kommt die Form der Früchte, die eingelegt wie kleine Schmuckstücke aussehen. Sie sind auch als frischer Snack und in der Küche köstlich.
Sonnenanbeter gut versorgt
Die Pflanzen lieben einen sonnigen, warmen Platz und dürfen erst nach den Eisheiligen Mitte Mai ins Freie. Sie entwickeln sich besonders gut in Kübeln auf Balkon und Terrasse. Wind macht den „Buben“ gar nichts aus, wenn man ihnen Stäbe zur Stabilisierung der Stängel bietet. Damit sie gut wachsen und viele Früchte bilden, brauchen die Pflanzen nährstoffreiche Bio-Gärtnererde,
ausreichend Wasser und regelmäßige Düngergaben.
Gesnackt wird ab August
Die Ernte erstreckt sich von August bis in den Oktober. Die Früchte vom „Siaßen Spitzbua“ reifen von Grün-Gelb nach Rot ab, die Pflanzen bleiben dabei die ganze Saison über schön kompakt. Wer möchte, kann unser Gemüse des Jahres im Haus überwintern und im nächsten Jahr gut versorgt wieder zur Hochform bringen. Wer gerne gärtnert, dem stehen auch die Samen reifer Früchte für die Anzucht zur Verfügung, denn diese Sorte ist samenfest. Das bedeutet, dass aus den Samen wieder exakt die gleichen „Spitzbuben“ entstehen.
Öffnungszeiten :
Montag, Dienstag, Donnerstag & Freitag
8:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch
8:00 bis 12:00 Uhr
Samstag
9:00 bis 12:00 Uhr
Das Außengelände (Gärtnerei) hat täglich von 12:00 bis 13:00 Uhr Mittagspause.
Dienstleistungen
Gartenbau
Gärtnerei mit Eigenproduktion
Individueller Gartenbau für Ihre persönlichen Bedürfnisse, von der Planung bis zur Pflege –
Unsere Gärtnerei mit Eigenproduktion bietet Ihnen nicht nur höchste Qualität, sondern auch Regionalität und Nachhaltigkeit. Bei uns erhalten Sie Pflanzen, die mit viel Liebe und Fachwissen direkt vor Ort gezogen werden – wir unterstützen Sie mit maßgeschneiderten Lösungen, um Ihre grünen Oasen zu gestalten. Vertrauen Sie auf unser Know-how, von der ersten Planung bis hin zur langfristigen Pflege Ihrer Pflanzen. Gemeinsam schaffen wir Lebensräume, die begeistern!
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Floristik
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Gartengestaltung
Gartenplanung und Teichanlagen
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Gärtnerei-Floristik Weber ist ein traditioneller Familienbetrieb mit Sitz in Braunau am Inn, der sich auf Gartenbau und Floristik spezialisiert hat. Seit vielen Jahren stehen wir unseren Kunden mit Fachwissen und Leidenschaft zur Seite. Unsere eigene Produktion gewährleistet, dass wir qualitativ hochwertige Pflanzen anbieten können. Wir legen großen Wert auf individuelle Beratung und kreative Lösungen, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind. Ob es um die Gestaltung von Gärten, Hochzeiten oder Trauerfloristik geht – wir setzen Ihre Wünsche mit viel Liebe und Hingabe um. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich von unserem umfangreichen Angebot inspirieren!